Bereits Leonardo da Vinci versuchte eine Farbordnung auszuarbeiten. Nach ihm folgten Goethe, dessen umfangreichstes Werk seine Farbenlehre war, Hickethier, Oswald und viele andere mehr. Dennoch gibt es bis heute kein, für alle Erscheinungsformen anwendbares Farbsystem.


Während Maler mit den Druckfarbenskalen nur wenig anfangen können, ist es umgekehrt für Drucker teilweise unmöglich, manche RAL Töne oder NCS-Farben darzustellen.


Das bekannteste Farbsystem, das im grafischen Gewerbe zur Anwendung kommt, heißt Pantone. Hier wird ausgehend von 8 Bunttönen und 2 unbunten Farben duch systematischen
Aufhellungen und Verhüllungen (schwarz) und gegenseitiges Mischen eine Palette von 1001 Farbtönen erzielt.


Obwohl die exakte Mischungsverhältnisse angegeben sind, handelt es sich im Grund genommen um eine beliebige Zusammenstellung die nicht auf Erkenntnissen der Farbmetrik beruht.





 
 
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